Die Social Media Checkliste – hier gratis erhältlich
Was ist das Wichtigste an Social Network Marketing? Genau, dass Sie Social Network Marketing überhaupt wollen. Dass Sie sich mit der neuen, modernen Marketingdisziplin, die doch soviele Vorteile bietet, überhaupt anfreunden und identifizieren können. Sind Sie nämlich erst einmal in der Materie drin, werden Sie sich fragen, weshalb Sie nicht schon früher mit Social Media Marketing angefangen haben.
SMM ist nicht kompliziert, es sieht nur manchmal so aus. Möglicherweise ist es auch das riesige Angebot an Anbietern/Diensten, das einige Unternehmer davon abhält aktiv zu werden.
“Welche Plattform passt jetzt zu welchem Business? Wie bediene ich das Ganze und vor allem wer verknüpft mir das Zeugs untereinander? Und sitze ich dann den ganzen Tag am Computer und schreibe Beiträge, beantworte Mails und Kommentare?”
Damit der Start ins SMM auch gut gelingt, habe ich Ihnen eine Checkliste erstellt mit der Sie Schritt um Schritt Strategie, Ziele und das Monitoring festlegen können. Wie jede Marketingkampagne muss auch Social Media im Vorfeld geplant werden. Allerdings bin ich der Meinung, dass man keinesfalls eine „Doktorarbeit“ draus machen sollte. Social Media lebt vor allem auch von der einfachen, aktuellen, transparenten und unkomplizierten Kommunikation untereinander. Wenn immer zuerst die Geschäftsleitung entscheiden muss ob jetzt dieser Tweet gesendet werden darf oder nicht, ist das Projekt mit Bestimmtheit zum Scheitern verurteilt.
Steigen Sie ein mit den für Ihr Unternehmen wichtigsten Plattformen. Planen Sie nicht gleich mit der ganzen Angebotspalette der Anbieter. Fangen Sie klein an und sammeln Sie Erfahrungen. Ist die Grundvernetzung einmal in Fahrt und eingespielt, können Sie problemlos erweitern. Auch mit nur drei, vier Diensten werden Sie, nach einer Einführungsphase, bereits erste Erfolge feiern können. Vorausgesetzt Sie planen richtig. Die Checkliste, die Sie von mir erhalten hilft Ihnen dabei. Sie fangen an mit der Bestimmung einer Strategie, gehen weiter zu den Zielen. Die Ziele sind wichtig, deshalb sollten Sie die auch möglichst genau formulieren. Denn nur so sind Sie nachher in der Lage ein aussagekräftiges Monitoringresultat zu erzielen. Da es unzählige von guten und weniger guten Ueberwachungsmöglichkeiten gibt, habe ich Ihnen einige der bekanntesten und wichtigsten auf der Checkliste schon aufgeführt. Genauso bei den Zielen.
Tool der Woche
Das Tool der Woche habe ich absichtlich so ausgelesen, dass es Ihnen im Zusammenhang mit der Checkliste als Ergänzung dienlich sein wird.
Der Scoial Media Planner von der Agentur Inpromo listet insgesamt 136 Social Media-Plattformen auf. Ueber die 3 Kriterien Altersgruppe, Zielgruppe und Themen können Sie diejenige die für Ihr Business am ehesten in Frage kommen herausfinden. Aber Vorsicht, die aufgeführten Plattformen gelten als Anhaltspunkt und nicht als ein absolutes Muss. Auch hier gilt, weniger ist mehr. Ausserdem empfehle ich jeweils mit einem Querschnitt aus der Kundenkartei ins Internet zu gehen und herauszufinden wo (auf welchen Plattformen) sich Ihre Kunden aufhalten. Und diese Social Media Dienste sind dann auch diejenigen, die für Sie wichtig sind.
Und noch zum Schluss. Sollten Sie irgendwelche Probleme haben bei der Planung, so nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf. Ich helfe Ihnen gerne. Im Uebrigen übernehme ich auch Aufträge und Mandate. Wenn Sie das Ganze in fachmännische Hände geben möchten, ich habe ein gutes Netzwerk mit erfahrenen Spezialisten auf das ich zurückgreifen kann.
Hier können Sie die Checkliste runterladen…

[...] die Bestimmung der richtigen Plattformen für Ihr Unternehmen, habe ich in einem früheren Blogbeitrag schon einmal erwähnt. Klein, das heisst mit ein paar wenigen Plattformen anfangen und [...]
[...] Von der Strategie bis zum Monitoring [...]