Social Media Praxis – Beispiel anhand einer KMU Teil 2/3
Nachdem ich im letzten Teil vor allem von den Projektvorarbeiten geschrieben habe, geht es jetzt um die Einrichtung und Individualisierung der Plattformen. Bei der Umsetzung ging es vor allem darum, das CI des Kunden
einzuhalten und die Plattformen deren Einsatzbedürfnisse anzupassen. Dabei gibt es wie immer verschiedene Ansatzmöglichkeiten.
Die Drachenburg möchte bei ihrem Storytelling vor allem auf das Thema der ökologischen Herstellung von Holzspielzeugen eingehen und auch den Zusammenhang des “greifens und be-greifens” dieser Spielzeuge einbeziehen. Auch die Tatsache, dass die haptische Wahrnehmen ein Teil des Lernprozesses bei Kindern ausmacht, soll in ihren Beiträgen thematisiert werden. Ganze Generationen sind mit der Murmelbahn, den Bauklötzen und dem Holzbauernhof aufgewachsen und konnten stundenlang mit diesen Spielzeugen spielen. Die rechte Hirnhälfte (Kreativität) konnte sich dadurch gut entwickeln und man bekam auch ein Gefühl für Motorik und Sensorik. Was für die Eltern von gestern gut war, ist auch für die Kinder von heute nicht schlecht. Da will die Handelsfirma Die Drachenburg mit Ihrem Sortiment und ihrer Strategie ansetzten.
Blog
Das Push-Element für das “Storytelling” ist der Weblog. Ohne Schnickschnack und einfach zu bedienen soll sich dieser Blog zum Info-Element für obige Themen mausern. Die Zielgruppe (Eltern, Grosseltern, Pädagogen, Kinder usw.) bekommen darin Tipps, Tricks und viele andere Informationen rund ums Thema Spielen.
Der Einsatz pädagogisch wertvoller Holzspielzeuge ist dabei eines der Haupthemen.
YouTube
Was im Blog diskutiert wird, wird teilweise auch mit Videos unterstrichen. Wie funktionert so eine Murmelbahn? Was kann man alles damit machen und welche Konstruktionsvarianten sind möglich? Wie bediene ich ein Holz-Sudoku-Spiel richtig? Wie baue ich ein 3-D Modell-Holzflugzeug zusammen? Fragen die von den Videos beantwortet werden können.
Sie zeigen vor allem Anwendungsmöglichkeiten und Anleitungen zu Produkten aus dem Sortiment.
Facbook Seite
Das Hauptziel der Facebook Seite ist die Community-Bildung. Mit einer Landingpage für (noch) nicht Fans soll gleich ersichtlich sein, um welche Firma es sich dabei handelt. Eingebunden ist auch ein Flash-Clip (als Teaser) der die Funktionalität eines Spielzeuges aus dem Sortiment der Die Drachenburg zeigt. Die Landingpage ist von der Erscheinung her an einer Seite aus einem Katalog für Kinderspielzeuge angelehnt. Selbstverständlich hat die Facebook Seite auch die Aufgabe die Beiträge aus dem Blog und die, welche direkt auf Facebook gepostet werden, ins Netzwerk zu verteilen.
Die Facebook Seite als Hauptelement zur Bildung einer Gemeinschaft.
Der Twitter-Account dient in der Anfangsphase noch als “Infoverteiler” und “Informationsanbieter” für Die Drachenburg. Nachdem die ersten Social Media Erfahrungen gesammelt worden sind, wird der Einsatz von Twitter genauer definiert. Es kann durchaus sein, dass man möchte, dass dieser Kanal dann zum Experten-Medium avanciert.
Twitter als Expertenkanal. Das “fachliche” Element.
Das Monitoring hat bis jetzt ergeben, dass das Thema Holzspielzeuge, insbesondere Spielzeuge die die Entwicklung von Kindern fördern beachtlich ist. Das Google Keyword-Tool zeigt z.B. für Holzspielzeuge (74´000), Holzpuppenhaus (71´000) und Bauklötze immerhin noch 40´000 Suchanfragen pro Monat an. Anhand der Monitoring Resultate wurden auch die Keywörter für das Social Media Marketing der Handelsfirma Die Drachenburg bestimmt. Der Begriff “Drachenburg” ist darin nicht enthalten, da der viel zu oft und zu breit (vom Restaurant über Computerspiele bis hin zu Spielsachen) vorhanden ist.
Plattformen
Hier die Plattformen der Handelsfirma Die Drachenburg wie sie zur Zeit eingerichtet sind (noch nicht voll in Betrieb).
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Im 3. Teil befasse ich mich mit dem Thema Implementierung und Coaching

Hallo Robi,
klasse Dein Bericht darüber wie die Drachenburg sich in den Social Media Dschungel begibt!
Gruß Mario
Vielen Dank Mario.
Melde mich naechste Woche wieder bei dir.
Gruesse
Robi
[...] Address. Ich bin diese Woche in den Ferien und werde den dritten und letzten Teil der Serie Social Media Marketing Praxis – Beispiel anhand einer KMU erst innerhalb der nächsten 2 Wochen aufbereiten [...]
[...] Im 2. Teil werden die einzelnen Plattformen und deren Einsatzzwecke näher betrachte… [...]
Hallo Robi,
wircklich gut dein bericht über ein kmu- aufbau in social media.
mich würde sehr der 3. und letzte teil deines beispieles interessieren. wann wird der erscheinen?
gruß
wolfgang
Guten Tag Wolfgang
Besten Dank für dein Interesse an meinen Beiträgen. Ich hätte die Serie besser untereinander verlinken sollen. Den 3. Teil findest du hier: http://www.digiprodukte.ch/allgemein/social-media-praxis-beispiel-anhand-einer-kmu-letzter-teil-3/
Freundliche Grüsse
Robi Lack
Hallo Robi,
vielen dank für die rasche info.
bin schon sehr gespannt
lg
wolfgang