Wer steht hinter OMOD – Online Marketing on demand?

Die Idee ist das Eine, die Umsetzung das Andere. Das ganze Vorgehen, das hinter OMOD (Online Marketing on demand) steckt, braucht die Unterstützung eines schlagkräftigen und kompetenten Teams. Nur mit den entsprechend fachlichen Mitarbeitern ist es möglich die für den Kunden so wichtigen und erfolgreichen Arbeiten seriös und zuverlässig ausführen zu können.

Dabei braucht es Leute die textsicher sind, aber auch solche, die sich im Backlinkaufbauen auskennen. Social Media erfahrene sind ebenso wichtig wie diejenigen, die ein Gefühl und Verhandlungsgeschick für themenrelevante Blogs haben, auf denen allfällige Gastbeiträge platziert werden können.

Für den Trafficaufbau im Internet gibt es kein Patentrezept. Es basiert viel auf der Erfahrung der schon angewendeten Techniken. OMOD ist jedoch ein Vorgehen das sich im Praxiseinsatz bei unseren Kunden bewährt hat.

Damit Sie erfahren, wer alles bei der Entwicklung von OMOD mitgewirkt hat, möchte ich Ihnen einige dieser Mitarbeiter via eines Interviews näher vorstellen.

Den Auftakt macht Alexandra Stangl, die Sie möglicherweise schon von einigen ihrer Blogbeiträge auf unserem Blog kennen.

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Hallo Alexandra, vielen Dank, dass du dich für ein Interview zur Verfügung stellst. Stell dich doch bitte kurz mal vor.
Gerne, ich heiße Alexandra Stangl und bin 23 Jahre alt. Meinen Bachelor-Abschluss habe ich an der Hochschule Zweibrücken mit der Studienrichtung „Mittelstandsökonomie“ absolviert, unweit von meinem Heimatort Kaiserslautern. Aktuell wohne ich in der Weltstadt mit Herz „München“, da ich dort zurzeit an der Hochschule meinen Master im Bereich Marketing-Management mache.

Mit dem Internet bin ich bereits seit meiner Kindheit vertraut. Das Interesse an diesem Medium hat sich im Laufe meines Studiums weiter verstärkt, vor allem in Bezug auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich im Internet für das Marketing ergeben.

Was sind denn momentan deine Aufgaben bei Digiprodukte?
Meine Aufgabe bei Digiprodukte ist vor allem das Schreiben von Blogs. Zwei Mal wöchentlich können die Leser interessante Informationen rund um das Thema Social Media Marketing von mir erfahren. Dabei geht es vor allem um Best-Practice Beispiele von Unternehmen – diese sollen den Lesern aufzeigen, wie erfolgreiches Social Media Marketing funktioniert. Aber auch mit Negativbeispielen, Trends und Neuigkeiten aus dem Bereich Marketing halte ich die Leserschaft auf dem Laufenden.

Bereits vor meiner Arbeit bei Digiprodukte habe ich redaktionelle Inhalte für verschiedene Unternehmen zu diesem und auch Themen wie „Existenzgründung“, „Gründungsfinanzierung“ und vielen weiteren Themen verfasst.

Was schätzt du bei deinen Aufgaben und in der Zusammenarbeit mit dem Team von Digiprodukte?
Vorteile bei der Zusammenarbeit mit Digiprodukte sehe ich vor allem in der flexiblen Arbeitsweise, die auf gegenseitigem Vertrauen und einem ständigem Dialog basiert. Die eigenständige Zeiteinteilung ermöglicht mir außerdem, das Studium und die Arbeit zu koordinieren. Außerdem kann ich bei der Themenwahl frei entscheiden, über was ich bloggen möchte und so auch mein Wissen aus dem Studium zu aktuellen Trends im Bereich Marketing einfließen lassen.

Was denkst du, welche Chancen sich Kleinstunternehmern und KMU’s, bezüglich Online Marketing und Social Media Marketing jetzt und in naher Zukunft bieten?
Die Chancen beim Einsatz des Social Media Marketings sehe ich vor allem darin, dass sich immer mehr Menschen jeden Alters im Internet aufhalten. Hinzu kommt der technologische Fortschritt: Fast jeder besitzt heutzutage ein Smartphone oder ein Tablet und dieser Trend wird anhalten und sich in Zukunft sogar noch verstärken. Diese Tatsache sollten sich Unternehmen unbedingt zu Nutze machen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Geworben werden sollte dort, wo sich die Zielgruppe aufhält: Im Internet.

Oft ist zu hören, dass Online Marketing wesentliche Vorteile für Kleinunternehmer gegenüber dem klassischen Marketing hat. Dazu gehören: breite Zielgruppenansprache, günstige Realisierung, schnell umsetzbar usw. Siehst du das auch so? Oder was hast du bei deinen Arbeiten anders erfahren?
Meiner Meinung nach liegt die Chance für KMU’s vor allem in dem günstigen Kosten-Nutzen-Verhältnis, das sich aus dem Einsatz dieser Marketing-Instrumente ergibt. Die Instrumente, wie zum Beispiel Facebook, sind kostenlos nutzbar –  Kosten fallen häufig nur für die Erstellung der redaktionellen Inhalte an – in Form von Recherche- und Personalaufwand. Dies kommt dem oftmals geringen Marketing-Budget von Kleinunternehmen sehr entgegen. Außerdem kann über das Internet eine große Zielgruppe angesprochen werden, da heutzutage Jung und Alt im Internet unterwegs sind.

Im Rahmen meiner Bachelor-Thesis habe ich für ein kleines Start-Up-Unternehmen ein Online Marketing-Konzept erstellt.

Die Maßnahmen, die von mir umgesetzt und gepflegt wurden, zeigten bereits nach kurzer Zeit Wirkung: In Form von einer erhöhten Anzahl von Followern und Fans auf Twitter und Facebook. Auch die Anzahl der Personen, die den E-Mail-Newsletter lasen stieg stetig an, dasselbe bei dem Blog des Unternehmens. Der Erfolg war auch an den Produktverkäufen zu sehen.

Als ich nach einigen Monaten das Unternehmen wieder verließ, wurden die umgesetzten Maßnahmen jedoch nicht weiter verfolgt. Der Grund: Das Budget war knapp und aufgrund von Personalmangel leider auch die Zeit. Bereits nach kurzer Zeit wurde die Vernachlässigung des Online Marketings in den Kennzahlen des Unternehmens sichtbar.

Mein Fazit lautet daher: Online Marketing eignet sich hervorragend für KMU’s. Der Einsatz dieser Instrumente sollte aber nicht planlos und mal schnell nebenbei erfolgen, sondern erfordert – wie im klassischen Marketing auch – ein geplantes Vorgehen, bei dem der Aufwand zur Erstellung der redaktionellen Inhalte unbedingt im Vorherein berücksichtigt werden muss.

Welche Vorteile siehst du für unser neues Angebot OMOD (Online Marketing on demand)?
Ich finde den Ansatz, „Online Marketing On Demand“ anzubieten für Unternehmen äußerst hilfreich. Unternehmen können entscheiden, welche Marketing-Aufgaben sie selbst in der Lage sind durchzuführen (sowohl zeitlich als auch fachlich) und welche Aufgaben sie an erfahrene Personen delegieren. Mit dieser Arbeitsteilung können alle Beteiligten ihre Kompetenzen einbringen, was letztendlich zum Erfolg führt.

Vielen herzlichen Dank Alexandra für deine Ausführungen und weiterhin viel Spass bei deinen Arbeiten und im Studium.

Weiter geht es im nächsten Beitrag dann mit dem Berliner Ralf Münkel, Blogger und Linkaufbauer für Digiprodukte…

[info]Online Marketing on demand. Wir haben eine Lösung für Ihren Link-und Besucheraufbau im Internet. Zusammen werden wir den Online-Auftritt Ihrer Unternehmung strategisch so vorantreiben, dass sich Internetmarketing für Ihre Firma auf alle Fälle lohnen wird. Nach einer umfangreichen Beratung können Sie entscheiden wer (Sie und/oder wir) was (im Online Marketing/Social Media Marketing) wie viel (Aufgabenteilung) an Arbeit übernimmt… [/info]

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Lesen Sie auch das Interview mit Ralf Münkel

 

Robi Lack

Social Media Fan und laufend auf der Suche nach den neuesten Trends und Impressionen im Social Web. Leistet beratende Unterstützung bei klein- und mittelständischen Unternehmen in deren Web Marketing Aktivitäten. Dozent, Blogger und teilt auch gerne Sachen im Netz die wirklich teilenswert sind.

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